Der Ausbildungsberuf qualifiziert für die Tätigkeiten zur Körper und Schönheitspflege.  

 

Friseurinnen und Friseure gestalten Frisuren und führen pflegende und dekorative Behandlungen der  Haut und Fingernägel durch. Sie erkennen Veränderungen von Haar, Haut und Nägeln und beraten über  Ausgleichsmöglichkeiten. Ebenso beherrschen sie verschiedene Haarschneide- und Formtechniken, farbverändernde Haarbehandlungen sowie die fachgerechte Auswahl und Anwendung von Präparaten.

 

Kreativität und Interesse am wechselvollen Spiel der Mode tragen zu fundierter, typgerechter Kundenberatung bei.
 

                     

 

 

 

 

 

 

       

Bei der Ausbildung zur Friseurin / zum Friseur ist die Maria-von-Linden Schule dualer Partner der Ausbildungsbetriebe.

 
In der Grundstufe (1. Ausbildungsjahr) erwerben Auszubildende das breite Grundwissen über das gesamte Berufsbild. In der Fachstufe I und II (2. und 3. Ausbildungsjahr) werden die Grundlagen vertieft sowie Spezialkenntnisse vermittelt. Des Weiteren wird auch großer Wert auf eine vertiefte Allgemeinbildung gelegt, um Zusammenhänge in der arbeitsteiligen Wirtschaft besser verstehen zu können.

         

Ansprechpartner:
Abteilungsleiter Herr Ishaq
Telefon 07321 321-7813 od. 321-7800  
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
                  

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Aufnahmevorrausetzungen:
- Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht
- Ausbildungsvertrag bzw. Vorvertrag
 
 

Abschluss:
Gemeinsame Abschlussprüfung von Handwerk und Schule entsprechend der bundeseinheitlichen Ausbildungsverordnung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Weiterbildungsmöglichkeiten:

  1. Meister (nach Meisterausbildung ist auch ein Studium möglich)
  2. Maskenbildner
  3. Zweithaarspezialist
  4. Besitzer eines Friseursalons
  5. Friseurtrainer 
  6. Fachrepräsentant im Studio bei großen Firmen (z. B. L'Oreal, Wella, Goldwell ...)
  7. Visagistik
  8. Nagelmodellage
  9. Wimpernmodellage
  10. Stylist in der Fernseh- und Modebranche
  11. Lehramt für Friseure
  12. Lehrer in einer Meisterschule.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeitsgebiet:

Friseurinnen / Friseure sind vorwiegend im Fachbetrieben des Friseurhandwerks beschäftigt.
 
 

Kosten und Vergütung:
Es besteht Schulgeld- und Lernmittelfreiheit. Während der Ausbildungszeit wird durch die Ausbildungsbetriebe eine monatliche Ausbildungsvergütung gewährt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


Die Maria-von Linden-Schule bietet in folgenden Bereichen Weiterbildungen an:

Gerontopsychatrie

Pflegedienstleitung

Praxisanleitung

Wohnbereichsleitung

 

 

Fortbildung Praxisanleiter:

Flyer Fortbildung Praxisanleiter

Anmeldeformular Fortbildung Praxisanleiter (Februar)

Anmeldeformular Fortbildung Praxisanleiter (Oktober)

 

 

 

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die Verantwortliche für die Fachschule für Weiterbildung in der Pflege : 

  Frau Gabi Tappmeier

Telefon 07321- 3217829

E- mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!appmeier.de

oder 

Maria-von-Linden-Schule
Heckentalstr. 86
89518 Heidenheim 
Tel2:   07321-3217811
Fax:     07321-3217823 

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

altDas Ziel der einjährigen Ausbildung ist, die Auszubildenden zu einer qualifizierten Mitwirkung und Mithilfe bei der Betreuung, Versorgung und Pflege gesunder und kranker älterer Menschen zu befähigen. Diese Fähigkeiten sollen später in der Altenhilfe angewandt werden, insbesondere im pflegerischen und sozialen Bereich. Während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden eine Ausbildungsvergütung.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat:
Telefon 07321 321-7800  
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Das Ausbildungsziel der einjährigen Schulart ist, die Auszubildenden auf die Tätigkeiten eines Altenpflegehelfers vorzubereiten. Die Auszubildenden sind nach erfolgreichem Abschluss in der Lage, in der Altenhilfe insbesondere pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegefachkraft verantwortlich wahrzunehmen.

Grundlagen für die Wahrnehmung der Aufgaben von Altenpflegehelfern sind neben Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auch das berufliche Verantwortungsbewusstsein und die berufliche Belastbarkeit sowie die Fähigkeit zur persönlichen Zuwendung zu älteren Menschen und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Vorgesetzten sowie Angehörigen älterer Menschen. Über die persönliche Eignung für eine Tätigkeit in der Altenpflege wird ein Beratungsgespräch im Rahmen des Aufnahmeverfahrens geführt.

 

Aufnahmevoraussetzung

Voraussetzungen für die Aufnahme:

Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand

und
der Nachweis eines Ausbildungsvertrages mit einem von der Schule als geeignet angesehenen Träger einer Einrichtung der Altenhilfe
 

und

der Nachweis der gesundheitlichen Eignung zur Ausübung des Berufes durch eine ärztliche Bescheinigung

und

ausreichende deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift.

 

Inhalt der Ausbildung 

Theoretischer und praktischer Unterricht

Der Unterricht findet an zwei Tagen pro Woche statt. Die Ausbildungsinhalte für den Unterricht ergeben sich aus der Stundentafel der Ausbildungs- und Prüfungsordnung an Berufsfachschulen für Altenpflegehilfe. Sie werden nicht mehr über Fächer, sondern über Lernfelder festgelegt. Dabei wird das Lernen stärker auf die konkreten beruflichen Aufgaben und die Handlungsabläufe in der Altenpflegehilfe ausgerichtet.

Die vier Lernbereiche sind: 

  • Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 
  • Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 
  • Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen 
  • Altenpflege als Beruf

 

Stundentafel / Wochenstunden

 

1. Jahr

1. Pflichtbereich

 

    Religionslehre

     1

    Deutsch I

     1

    Lernbereich I:

Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege

    10

  Lernbereich II:

  Unterstützung bei der Lebensgestaltung

     2

  Lernbereich III:

  Rechtliche u. institutionelle Rahmenbedingungen

     2

 Lernbereich IV:

   Altenpflege als Beruf

     1

2. Wahlpflichtbereich

 

    z. B. Datenverarbeitung

     1

 

Praktische Ausbildung

Die praktische Ausbildung findet schwerpunktmäßig in Einrichtungen der stationären Altenhilfe, z.B. Alten- und Pflegeheime statt. Die praktische Ausbildung beträgt mindestens 850 Stunden.

 

Abschluss 

Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil.

Die erfolgreich abgeschlossene Prüfung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Altenpflegehelferin" / „Staatlich anerkannter Altenpflegehelfer".

 

Weiterbildungsmöglichkeiten 

 

Allgemeines 

  • Die Ausbildung dauert ein Jahr. 
  • Die Probezeit beträgt vier Monate. 
  • Schulgeld wird nicht erhoben. 
  • Es besteht Lernmittelfreiheit.
  • Während der Ausbildung erhält der Auszubildende von der Praxisstelle eine Ausbildungsvergütung.
 

Anmeldung 

Aufnahmegespräch an der Maria-von-Linden-Schule ( Terminvereinbarung über das Sekretariat)

Der Anmeldung sind folgende Unterlagen beizulegen: 

  • Anmeldeformular der Schule 
  • beglaubigte Kopie Hauptschulabschluss
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • Geburtsurkunde
  • ggf. Heiratsurkunde
  • Gesundheitszeugnis
  • Bescheinigung einer Einrichtung über die Ausbildungszusage oder Ausbildungsvertrag

 

Für eine persönliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

 

Bitte hier klicken für weitere Informationen


Ansprechpartnerin:
Fachabteilungsleiterin Gabi Tappmeier

Telefon 07324 410 9880
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

alt

Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann

Die Ausbildung erfolgt auf der Grundlage des Pflegeberufereformgesetzes (PflBRefG) sowie der gültigen Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Sie endet mit einer Abschlussprüfung. Nach erfolgreicher Prüfung darf die Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Pflegefachfrau“ bzw. „staatlich anerkannter Pflegefachmann geführt werden.

Der Pflegeberuf bietet eine sinnvolle und befriedigende Tätigkeit nah am Menschen mit einer hohen Arbeitsplatzsicherheit, denn Pflegekräfte werden auf dem Arbeitsmarkt dringend gesucht.

Zugangsvoraussetzungen

  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
  • Mittlerer Schulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • Geburtsurkunde
  • Gegebenenfalls Heiratsurkunde
  • Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit, rasche Auffassungsgabe
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Bescheinigung einer Einrichtung über die Ausbildungszusage oder den Ausbildungsvertrag

Dauer und Ausbildungsverlauf

Die berufliche Ausbildung gliedert sich in einen betrieblichen und einen schulischen Teil. Der theoretische und praktische Unterricht findet an einer Pflegeschule statt und hat einen Umfang von 2100 Stunden. Die praktische Ausbildung im Betrieb ist mit 2500 Stunden deutlich umfangreicher. Der/die Auszubildende schließt dazu einen Ausbildungsvertrag mit dem Träger der praktischen Ausbildung ab. Das ist das Krankenhaus, das Pflegeheim oder der ambulante Pflegedienst. Da die Ausbildung alle Bereiche der Pflege umfasst, werden Teile der praktischen Ausbildung in anderen Einrichtungen der pflegerischen Versorgung durchgeführt.

 

Theoretische Ausbildung

Zu den Schwerpunkten in der theoretischen Ausbildung gehören:

·       

  • Kommunikation und Beratung personen- und situationsbezogen gestalten.
  • Pflegeprozesse und Pflegediagnostik in akuten und dauerhaften Pflegesituationen verantwortlich planen, organisieren, gestalten, durchführen, steuern und evaluieren.
  • Intra- und interprofessionelles Handeln in unterschiedlichen systemischen Kontexten verantwortlich gestalten und mitgestalten.
  • Das eigene Handeln auf der Grundlage von Gesetzen, Verordnungen und ethischen Leitlinien reflektieren und begründen.
  • Das eigene Handeln auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und berufsethischen Werthaltungen und Einstellungen reflektieren und begründen.

Praktische Ausbildung

Die praktische Ausbildung findet in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder bei ambulanten Pflegediensten statt. Da die Ausbildung alle Bereiche der Pflege umfasst, werden Einsätze in wechselnden Einrichtungen der pflegerischen Versorgung durchgeführt, die zu Beginn der Ausbildung in einem Ausbildungsplan festgelegt werden. In allen Bereichen der Praxis werden Auszubildende von pädagogisch qualifizierten Praxisanleiter/innen betreut, die in engem Kontakt zu den Klassen- und Praxislehrer/innen stehen.

Einsätze der praktischen Ausbildung

  • Orientierungseinsatz (erster Einsatz beim Träger der praktischen Ausbildung)
  • Pflichteinsatz stationäre Akutpflege (Krankenhaus)
  • Pflichteinsatz stationäre Langzeitpflege (Pflegeheim)
  • Pflichteinsatz ambulante Pflege
  • Pflichteinsatz pädiatrische Versorgung
  • Pflichteinsatz psychiatrische Versorgung
  • Weitere Einsätze (z. B. Hospiz, Beratungsstellen etc.)

Vertiefungseinsatz (letzter Einsatz beim Träger der prakt. Ausbildung)

Spezialisierungen

Auszubildende, die den Schwerpunkt ihrer Ausbildung von Anfang an auf die Pflege alter Menschen durch eine entsprechende Wahl des Trägers der praktischen Ausbildung (Pflegeheim oder ambulanter Pflegedienst) gelegt haben und deshalb ihren Vertiefungseinsatz im Bereich der Langzeitpflege durchführen, erhalten vor Beginn des letzten Drittels ihrer Ausbildung ein Wahlrecht. Sie können entscheiden, ob sie die begonnene generalistische Ausbildung zum Pflegefachmann/zur Pflegefachfrau fortsetzen oder ob sie ihre Ausbildung ausrichten auf einen Abschluss als Altenpfleger/Altenpflegerin. In diesem Fall werden sie im letzten Drittel der Ausbildung speziell zur Pflege alter Menschen ausgebildet. Auszubildende mit dem Schwerpunkt Pädiatrie können entsprechend die Spezialisierung Kinderkrankenpflege wählen. Berufsabschluss ist in diesem Fall „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“ bzw. „-pflegerin“.

 

Nach der Ausbildung

Nach dem Abschluss der generalistischen Ausbildung ist ein Wechsel innerhalb der pflegerischen Versorgungsbereiche jederzeit möglich. Zudem ermöglichen zahlreiche Fort- und Weiterbildungen sowie verschiedene Pflegestudiengänge, die zum Teil auch ohne Abitur absolviert werden können, eine kontinuierliche Karriereentwicklung. Aufgrund der automatischen Anerkennung des generalistischen Berufsabschlusses gilt dieser auch in anderen Mitgliedsstaaten der EU.

Ausbildungsvergütung und Rahmenbedingungen

Alle Auszubildenden erhalten eine angemessene Ausbildungsvergütung. Lehr- und Lernmittel werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Für den Besuch der Pflegeschule ist kein Schulgeld zu zahlen.

 

Ausbildungsträger

 

Die Gesamtverantwortung für die Ausbildung liegt bei der Pflegeschule, der Maria-von-Linden-Schule Heidenheim.

Informationen und Bewerbung

 

Maria-von-Linden-Schule

Heckentalstr. 86

89518 Heidenheim

Tel: +49 7321 32178-00

Fax:+49 7321 32178-23

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.mvl-hdh.de

 Flyer: Flyer Pflegefachfrau/ Pflegefachmann

 
   

Die Schule ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZAV.

Zertifizierung